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Meret Oppenheim art
and poetry Am 6. November 1913 in Berlin geboren. 1914 Umzug nach Steinen, Kindheit und Jugend in Steinen, Basel, und Carona. 1930 entsteht das "Schulheft" , mit dem sie ihren Vater überzeugt, dass es sinnlos wäre, wenn sie weiter zur Schule gehen würde. 1932 Reise nach Paris. 1933 Hans Arp und Alberto Giacometti laden sie ein, im Salon des Surindépendants auszustellen. Meret Oppenheim freundet sich mit Andre Breton, Marcel Duchamp und Max Ernst an. 1936 entsehen Modeentwürfe. 1936 "Frühstück im Pelz" (Déjeuner en fourrure) und "Ma gouvermante" - my nurse - mein Kindermädchen. EigenwilligeObjekte. 1937 Teilnahme an der Gruppenausstellung der Surrealisten, Beginn einer Schaffenskrise. Depressionen. Rückkehr nach Basel, Kontakt zur Gruppe 33. 1939 beteiligt sich Meret Oppenheim in Paris mit Objekten an einer Ausstellung für phantastische Möbel. 1949 Heirat mit Wolfgang La Roche. 1949 Das Ehepaar lebt in Bern. 1950 erstmals wieder in Paris 1954 bezieht Meret Oppenheim ein Atelier in Bern. 1956 Kostümentwürfe und Masken für Daniel Spoerris Inszenierung eines Theaterstückes von Picasso " Wie man Wünsche am Schwanz packt". 1967 Retrospektive im Moderner Museet in Stockholm. 1967 Tod ihres Ehemannes Wolfgang La Roche. Seit 1972 lebt und arbeitet Meret Oppenheim abwechselnd in Bern und Paris 1974/75 Retrospektiven in den Museen von Stockholm, Winterthur und Duisburg. 1975 erhält sie den grossen Kunstpreis der Stadt Basel. Meret Oppenheim nimmt dort in einer Rede Stellung zum Problem der Künstlerin. 1981 erscheint eine Publikation ihrer Gedichte mit Serigraphien in der Edition Fanal, Basel, unter dem Titel "Sansibar". Danach beginnt sie an ihrem Buch "Caroline" zu schreiben. 1982 grosser Preis der Stadt Berlin, Teilnahme an der documenta 7 in Kassel. 1983 auf Grund der Lektüre des Briefwechsels zwischen Bettina Brentano und Karoline von Günderode entstehen zwei grössere Werke. 1985 Brunnenskulptur für die Jardins de l'ancienne école Polytechnique in Paris, 1985 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Am 15. November 1985 stirbt Meret Oppenheim. |
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